Donnerstag, 25. Dezember 2014

Buch-Rezension: M. Wood & J. Northumberland - Die Poison Diaries 01


Titel:
Die Poison Diaries Band 01

Originaltitel:
The Poison Diaries

Gebunden:
265 Seiten

Verlag:
Fischer Fjb Verlag

ISBN:
978-3-8414-2124-1

Erschienen am:
01.06.2011

Preis:
14,95€


Über die Autorinnen:
 
Maryrose Wood wuchs auf Long Island auf und arbeitete viele Jahre am Theater, ehe sie ihren ersten Roman schrieb. Jane Northumberland ist die Ehefrau des zwölften Herzogs von Northumberland und lebt auf Alnwick Castle. Die Trilogie entstand nach einer Idee der Herzogin. Auf dem Gelände von Alnwick Castle befinden sich u.a. der berühmte Gift- und Apothekergarten. 
 
 
Klappentext:
 
Um 1800: Jessamine lebt mit ihrem Vater in einer verlassenen Kapelle im Norden Englands. Sie führen ein stilles, von Jahreszeiten geprägtes Leben. Jessamines Vater ist Botaniker, seine Leidenschaft sind Heil- und Giftpflanzen. In einem verborgenen Giftgarten züchtet er mächtige tödliche Gewächse, sorgsam darauf bedacht, seine Tochter von der Gefahr fernzuhalten. Als eines Tages Weed auftaucht, ein rätselhafter Fremder mit absinthgrünen Augen, verfällt Jessmine ihm sofort. Doch kaum haben die beiden zueinander gefunden, wird das Mädchen sterbenskrank. Was ist Weeds dunkles Geheimnis? Ist er ihre Rettung oder bringt er den Tod? 
 
 
Erster Satz:
"Der Himmel ist grau." 
 
 
Fazit:
 
 Als ich das Buch "Die Poison Diaries" gekauft habe, war es zugegeben ein reiner Cover-Kauf. Das Cover hat mich irgendwie angezogen und es sieht einfach nur wunderschön aus. Ich wusste beim Kauf noch nicht, dass es sich bei dem Buch um den Anfang einer Trilogie handelt.

Die 16jährige Jessamine lebt mit ihrem Vater allein in einer alten und heruntergekommenden Kapelle. Ihr Vater ist eine Art Apotheker, der mit seinen Tinkturen, Salben usw. Menschen heilt. Aus diesem Grund wird er auch oft in Dörfer bestellt und ist manchmal mehrere Tage unterwegs. Jessamine kümmert sich in dieser Zeit um sämtliche Gärten, die ihr Vater als Apotheker benötigt. Sie darf jedoch nicht in den Giftgarten, der etwas abgelegen liegt. Eines Tages taucht Weed auf. Sein Markenzeichen sind seine absinthgrünen Augen und sein Wissen über Heilmittel.

Ich finde die Idee der Geschichte sehr gut, auch wenn mir einzelne Kapitel etwas zu langatmig und langweilig vorkamen. Die sich langsam entwickelte Liebe zwischen Weed und Jessamine ist natürlich einer der Höhepunkte der Geschichte. Da das Buch teilweise aus 2 Sichten geschrieben wurde, habe ich einige Reaktionen und Geschehnisse verstanden. Jetzt bin ich gespannt auf die letzten beiden Teile und ob sich einiges wieder zusammenfügt.


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